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|Ferropolis-Studie|Vorbemerkung|  |1. Die strategische Bedeutung...|  |2. Grundlagen für die Entwicklung...|
|3. Die Stufen der Entwicklung...|   |4. Die Frage der Übertragbarkeit...|  |5. Der Ausblick: Vision, Wertung|  |Anhang|

 
Ferropolis – Studie:

3. Die Stufen der Entwicklung des Projektes auf dem Weges zu einer "neuen Stadt"

Im Auftrage der LMBV  -  Dr. Harald Kegler

Im Januar 1991 begann das Bauhaus Dessau sich dem Thema der Bergbaufolgelandschaften zuzuwenden. Erste Projekte auf Brachen in Dessau 1990, dem ehemaligen Wallwitzhafen, bildeten den Hintergrund für Fragen, die sich aus dem schlagartigen Entstehen riesiger Brachenareale im Gefolge einer abrupten Stillegung der Braunkohlenförderung im Mitteldeutschen Revier seit 1990 ergaben. Die nördlichsten Gruben dieses Gebietes bei Bitterfeld, die Goitsche (62 km2) und Golpa-Nord (13 km2), lagen im Projektgebiet des Industriellen Gartenreichs Dessau-Bitterfeld-Wittenberg.
 
Die Komplexität der Probleme, vor allem der ökologischen, und das Ausmaß der gestalterischen Herausforderungen, die diese weiträumige Stillegung eines Industriezweiges mit sich brachten, ließen die Bergbaufolgelandschaften, zunächst als ”Wunden” wahrgenommen, zu einem Arbeitsfeld des Bauhauses werden. Ein mit der Architektenkammer Hessen für Januar 1991 geplantes Entwurfsseminar zu einem eher gewöhnlichen Thema (Gestaltung von Gewerbegebieten) wurde auf Grund der aktuell gewordenen Probleme auf die Bergbaufolgelandschaft bei Bitterfeld umorientiert. Damit begann sich dieser Themenschwerpunkt am Bauhaus zu etablieren. Der eigentliche Ort für das spätere Ferropolis wurde im Laufe des Jahres 1991 bei einer der zahlreichen Exkursionen eher zufällig entdeckt.

Im Herbst 1991 begann dann die systematische Arbeit an dem Vorhaben. Mit dem Gespräch am 22. Oktober 1991 zwischen Vertretern des Bauhauses und leitenden Ingenieuren der Bergbaugesellschaft wurde die Kooperationsbasis geschaffen. Der Anfang war gemacht, aber noch lange kein sichtbares Umsetzen einer Idee. 1992 entstanden die wichtigsten Grundlagen für die spätere ”Stadt aus Eisen”.

Bauhaus Dessau, Architekturmuseum Frankfurt/Main und die Architektenkammer Hessen veranstalteten im April in Dessau und Bitterfeld eine Werkstattwoche zu Bergbaubrachen: ”Probleme, Chancen, Visionen - Goitsche und Industrielles Gartenreich”. Erste Gesamtpläne des Industriellen Gartenreiches und Gestaltungsideen für den Tagebau Goitsche bei Bitterfeld entstanden, so auch die Idee für ein Bergbaumuseum (”erstes Braunkohlebaggermuseum der Welt” – mit ”EXPO-Würdigkeit”).

Zur gleichen Zeit vergab das Bauhaus, in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Koblenz eine Diplomarbeit für ein Baggermuseum ”Ferropolis” im Tagebau Golpa-Nord. Am 16. Juni 1992 präsentierte der Student Martin Brück die Entwürfe. Nun begann Kulturarbeit – Ausstellungen, Vorträge, Exkursionen, Gesprächsrunden, Workshops, Feste...

Im Jahr 1994 erfolgte auf Antrag des Bauhauses die Unterschutzstellung als Denkmal der Industriegeschichte. 1994 wurde der Durchbruch erreicht: Die benachbarte Stadt Gräfenhainichen beantragte Übertragung der Grundstücke von der Treuhand-Anstalt. Doch die Zeit drängte. Die vorgegebenen Sanierungspläne sahen immer noch die Verschrottung der Bagger vor. ”Wenn kein Projektträger die Geräte übernimmt, kommt der Derrick, der Demontagekran”, lautete die permanente Drohung der Sanierungsgesellschaft, die alle Beteiligten vorantrieb.

Es gab natürlich in dieser ersten Periode der Projektentwicklung zahlreiche Kritiker des Vorhabens. Die Argumente reichten dabei von „Spinnerei“ bis zu ernstzunehmender Skepsis, die sich aus finanziellen Risiken speiste. Sowohl Vertreter der Gemeinde Gräfenhainichen als auch Mitarbeiter der LMBV zählten zu den wichtigsten Skeptikern, die jedoch im Zuge der schrittweisen Erfolge, die erreicht wurden, in ihrer Kritik verhaltener wurden.

Besonders hervorzuheben seien einige Stadträte (z. B. Herr Rußbült) und der Landrat, Herr Dr. Littke, die stets das Projekt verteidigten und vorantrieben. Ohne diesen politischen Rückhalt wäre es schwieriger gewesen, das Projekt in der gegeben Zeit zu entwickeln.

Die Entscheidung

Am 30. Juni 1994 fiel für Ferropolis die Entscheidung über „JA oder NEIN“: Prof. Karl Ganser (Direktor der Internationalen Bauausstellung IBA Emscher Park im Ruhrgebiet) organisierte gemeinsam mit dem Bauhaus Dessau einen Ortstermin in Golpa-Nord und ein Gespräch zu Ferropolis sowie zur Gestaltung der Tagebaulandschaft mit den Entscheidungsträgern: Dr. Schucht (Treuhandanstalt), Dr. Schröder (Braunkohle-Sanierungsbüro), Prof. Dr. Bilkenroth und Dr. Tropp (Bergbaugesellschaft), Dr. Zichel (Sanierungsgesellschaft), Prof. Dr. Kuhn, Dr. Kegler, Martin Brück und Rainer Weisbach (Stiftung Bauhaus Dessau). Die Fortsetzung der Gespräche erfolgt im Wörlitzer Park. Das Ergebnis: ”Die Vögel sollen stehen bleiben”. So wurde quasi „per Handschlag“ die Grundsatzentscheidung für den Aufbau von Ferropolis getroffen.

Nun begann die unmittelbare Vorbereitungsarbeit, Kostenkalkulation und Einpassung in die Abschlussbetriebsplanung für die Tagebausanierung. Es wurde ein Summe von knapp 6 Mio. DM ermittelt, die für den Aufbau von Ferropolis, d. h. für Vorbereitung des Geländes, für das Aufstellen der Großgeräte, deren technische Sicherung und die Herstellung elementarer Voraussetzungen einer Erreichbarkeit, wie Gleisanschluss u. ä. notwendig waren. Dieser Kostenrahmen – die Umwidmung von Abrissgeldern in Erhaltungsgelder - wurde bestätigt und zum „eisernen Gesetz“ erklärt – er wurde absolut eingehalten. Für den touristischen Ausbau des Areals kamen (in den Folgejahren) in zwei Paketen jeweils noch einmal so viele Gelder vom Land Sachsen-Anhalt und von der Europäischen Union dazu. Eine zuvor durch den Verein Industrielles Gartenreich e.V. vorgelegte technisch-ökonomische Machbarkeitsstudie (erarbeitet vom Ingenieurbüro CUI) half letzte Zweifel am Projekt auszuräumen.

1995 wurde der Aufbau von Ferropolis eingeleitet, bewerkstelligt von der Bergbaugesellschaft (MBV), der Sanierungsgesellschaft und in Kooperation mit dem Bauhaus Dessau. Anlässlich der vom Bauhaus initiierten Aktionstage am 16. und 17. September 1995 auf dem Gelände der Tagesanlagen, dem zukünftigen Ferropolis-Ort, begann die erste öffentliche Inbesitznahme:
Schienenfahrzeugausstellung, Selbstfahrbetrieb, Fotofahrten mit der Bahn in den Tagebau, geführten Spaziergängen durch den Tagebau; erstmalig fährt ein Zug vom Wörlitzer Bahnhof in Dessau zu den Tagesanlagen nach Golpa-Nord. Baggerführungen, Vorträgen, Videovorführungen, Gerhard Grundermann singt.. Als Ehrengast fuhr am 17. September die Umweltministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Frau Heidecke, den Absetzer 1022 die ersten Meter in Richtung Tagesanlagen – der Aufbau von Ferrpolis war eingeleitet. An beiden Tagen kamen etwa 3000 Besucher.

Der Weg ab 1995 in Stichworten:

1995
10.11. regulärer Transportbeginn des Absetzers 1025 zum zukünftigen „Ferropolis“
20.11. der Schaufelradbagger erreicht künftigen Standort
22.11. die Eimerkettenbagger und Absetzer nehmen die letzte Auffahrt
14.12. vier der fünf Großgeräte stehen auf dem Gelände der Tagesanlagen –
die ”Stadtgründung” wird vom Wirtschaftsminister Sachsen-Anhalt vor-
genommen (Stadtschild wird enthüllt)
15.12. Festakt – 80 Jahre Kraftwerk Zschornewitz.
Alle Teilnehmer dankten am Rande dieser Veranstaltung Herrn Streiber von der Bergbaugesellschaft, dass er mit der Aussicht ”der Derrick kommt”, das Projekt Ferropolis vorangetrieben habe. Anderthalb Jahre später wird der Derrick verschrottet – vor dem Richtfest von Ferropolis.

1996
Planungsarbeiten: Konzept für eine Arena mit 25.000 Besuchern – Erweiterung der ursprünglichen Ausbauplanung von 10.000 Besuchern im Zusammenhang mit der EXPO-Planung
(Entwurf J. Park)
10.12. Unterzeichnung der Projektvereinbarung als EXPO-Projekt (EXPO GmbH, LMBV, Bauhaus Dessau, Stadt Gräfenhaichen)

1997
April: der ”Derrik” wird verschrottet
23.4. Verleihung des Freiherr von Stein-Preises der Alfred-Toepfer-Stiftung
an M. Brück und R. Weisbach, Stiftung Bauhaus Dessau, für die Projektidee Ferropolis
14.7. Kreistag Wittenberg beschließt Beteiligung an Ferropolis GmbH (Hauptgesellschafter 44 %)
Eintragung der ”Ferropolis GmbH” am 17.9. beim Notar
Gesellschafter:
- Landkreis Wittenberg
- Stadt Gräfenhainichen
- EXPO 2000 Sachsen-Anhalt GmbH
- Bergbau- und Erlebnisbahnverein ”Ferropolis”
- Martin Brück
- Stiftung Bauhaus Dessau
20. August: Besuch einer Delegation der IBA-Emscher Park mit dem historischen ”Rheingold”-Express in Ferropolis
August: Erste Fotoausstellung über Ferropolis (”Gruppe Foto K”, Frankfurt/M.) in Station XII, der zukünftigen Museums-Galerie von Ferropolis
18.9. Namensgebung für die Sekundarschule III, Gräfenhainichen als ”Ferropolis-Schule”
18.9. Richtfest Ferropolis

1998
April: Kunstpreis der Dresdener Bank ”Ars lipsensis” für Absolventin der HGB Leipzig, A. Reineck,
für die Kunst-Skulptur ”Ferropolis”
Gründung des Aufsichtsrates ”Ferropolis”
Juli-August: Kunstprojekt in Ferropolis: Gemälde/Bildhauerarbeit von Studenten der
HdK Berlin, die mehrere Wochen in Ferropolis leben
ab Juni: regelmäßige Grubenspaziergänge der agentur reisewerk im Verein Industrielles
Gartenreich e.V.
10.12. Verkauf der ”Halbinsel Ferropolis” durch die LMBV an die Ferropolis GmbH
Bauarbeiten/Planungen werden weitergeführt (im Auftrage der EXPO: I. Ritchie, J. Park, Büro Kiefer, B-Plan-Entwurf durch Büro für Urbane Projekte, Leipzig)

1999
Fertigstellung des Bahnanschlusses
Aufnahme regulärer Besuchsmöglichkeiten des Geländes
Oktober: offizieller Beginn der Flutung des Tagebaus (zunächst mit aufsteigendem Wasser)
Silvesterfeier der Freunde von Ferropolis durch Verein Industrielles Gartenreich e. V.

2000
Januar: Beginn der Zuführung von Fremdwasser in den Tagebau Golpa-Nord
16. Juli Eröffnung der ”Stadt aus Eisen” anlässlich der EXPO 2000 mit Konzert von Thoedorakis und Lichtshow des Designers Hoff

2001
Beginn erster Baumassnahmen für den Ausbau der Infrastruktur
Krise in Ferropolis: Finanzdefizit

2002
Neubesetzung der Geschäftsführung (Interimslösung), Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie (von Wenzel Consult AG, Hamburg/Büro Fuchs, Wörlitz) - sieht Entwicklungschance für Ferropolis vor; Erstellung eines Rahmenplanes durch ein Charrette-Team (Leitung Dr. Kegler mit Gruppe F - Landschaftsarchitekten, ts-Redaktion, lokale Ingenieurbüros, wie Büro Geyer, Renner, Kluge, Schmidt, Kühlhorn, unter Einbeziehung von Ingenieur Reinknecht zu den Fragen der Baggersanierung)

2003
16. Juni Bewilligung von Fördermitteln auf der Basis des Rahmenplanes zur Sanierung der Großgeräte und für den Ausbau der Infrastruktur, erfolgreichstes Jahr bei den Konzerten (Grönemeyer, Metallica – jeweils ca. 25.000 Besucher) - insgesamt ca. 150.000 Jahresbesucher
November: Beginn der Bauarbeiten zur Infrastruktur und zur Sanierung der Tagebaugroßgeräte,
12. November: Berufung einer professionellen Geschäftsführung durch die Gesellschafter der Ferropolis GmbH


Grundsätzlich kann für diese Phase eingeschätzt werden, dass sich die technische Sicherung der Großgeräte durch die LMBV bewährt hatte, dass der vorgegebene Finanzrahmen eingehalten worden war und dass Ferropolis ein Publikumsmagnet geworden ist, der in kurzer Zeit den Status des Naumburger Doms (gemessen an Besucherzahlen) erreicht hat.


Periodisierung der Entwicklung von Ferropolis – der „Stadt aus Eisen“:

Die Periodisierung der Projektentwicklung zwischen der ersten Idee von 1991, der Stadtgründung im Dezember 1995, der Übergabe der Fördermittel im Juni 2003 und dem damit eingeleiteten Ausbau kann wie folgt zusammengefasst werden:


1991 bis 1995: Initialphase des Projektes

Nach dieser Phase des Einleitens dieses Vorhabens, die von der Entwicklung der Idee im Kontext des Industriellen Gartenreiches bis zur symbolischen Stadtgründung reichte (1991 bis 1995), lässt sich der weitere Prozess in zwei große Phasen gliedern:


1996 bis 2003: Konstituierung des Projektes - in den Teilabschnitten 1996-2000 und 2001-2003

Der Zeitraum des eigentlichen Baus der wesentlichen Elemente der „Stadt aus Eisen“, d. h. der Aufstellung der Großgeräte um eine Veranstaltungsarena und der glanzvollen Eröffnung von Ferropolis im Zuge der EXPO 2000 sowie der Einleitung der abschließenden Sanierung der Großgeräte sowie Fertigstellung der Infrastruktur.


Ab 2004: Etablierung des Projektes (etwa bis 2010/15)

Der widersprüchliche Übergangsprozess bis zum Beginn der Schaffung von Voraussetzungen für die eigenständige, wirtschaftliche uns kulturelle Lebensfähigkeit der „Stadt aus Eisen“ wird etwa ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen – wie vergleichbare Vorhaben belegen (Völklinger Hütte im Saarland). Ferropolis könnte im Kontext der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau in Sachsen-Anhalt als Themenpark für neue wirtschaftliche und kulturelle Impulse auf den Gebieten regenerative Energie, Kulturtourismus, Bildung und Kunst fungieren. Der 10. Jahrestag von Ferropolis 2005 wird ein Meilenstein auf dem Wege zur Profilierung als Themenpark einer neuen Generation sein.

Faktorenmatrix zur Bewertung der einzelnen Perioden:

Inhaltliche Dimension (Pläne, Visionen): Inhalt
Institutionalisierung (Vereine, GmbH, Netzwerke): Institution
Beteiligungsqualität (regionale Einbindung, EXPO, regionale Projekte): Integration
Innovationsgehalt (Vergleichsprojekte, Modellcharakter, neue Projekte): Innovation



 Modell zur Periodisierung des Vorhabens Ferropolis mit untersetzten qualitativen Faktoren:

 

Initialphase

Konstituierungsphase

Etablierung

  1991-1995 1996-2000

2001-2003

ab 2004

Inhalt

Vision/Gründung

Planung/Aufbau

Tragfähigkeit

Fertigstellung

Institution

Bauhaus/LMBV

EXPO/LMBV/SBD

F. GmbH/Gem.

F. GmbH/Partner

Integration

Ind. Gartenreich

EXPO/Reg. D. Zuk.

REK/Masterplan

IBA/Themenpark

Innovation

Einmaligkeit

Leitprojekt EXPO

Groß-Veranstaltungen

internationales Modell

LMBV:
1990 bis 1993 MIBRAG (Treuhand AG), 1994 – 1995 MBV (Mitteldeutsche Braunkohleverwaltungsgesellschaft mbH), ab 1996 (Vorbereitung ab 1995) LMBV
SBD:
Bauhaus Dessau, ab 1994 Stiftung Bauhaus Dessau
Ind. Gartenreich:
Projektidee des Bauhauses Dessau von 1989/90 – Modellvorhaben zur kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Erneuerung der altindustriellen und schrumpfenden Region im nördlichen Mitteldeutschland (Bitterfeld, Dessau, Wittenberg) mit einer Laufzeit bis 2000
F.GmbH:
Ferropolis GmbH, seit 1997
EXPO:
EXPO 2000 Sachsen-Anhalt GmbH - Vorbereitung seit 1994, Kernphase 1996 bis 2000
Regionen Der Zukunft:
Die Projektregion Industrielles Gartenreich ist aus einem Wettbewerb eines Bundes-Modellprojektes zur innovativen Regionalentwicklung „Regionen der Zukunft“ ausgewählt geworden (1998) und zum Weltstädtebaukongress URBAN 21 in Berlin im Jahr 2000 mit einem Preis ausgezeichnet worden.

REK:
Regionales Entwicklungskonzept Dübener Heide 2000/2001
Masterplan:
Rahmenplanung für die Bergbaufolgelandschaft Golpa/Nord-Gröbern 2000
Gem.:
Stadt Gräfenhainichen und Gesellschafter der Ferropolis GmbH
IBA/Themenpark:
Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt (2002-2010), Themenpark für erneuerbare Energien, Freizeit und Kultur
 

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